Die Zielgruppe für In-Game-Werbung: ehrgeizig, einflussreich und mit einer Vorliebe für Marken

Research Report, 21.10.09

Eine exklusive Studie zur Zielgruppe für In-Game-Werbung räumt mit vielen der veralteten Mythen des sozial inkompetenten Computerfreaks auf. Die Ergebnisse zeigen, dass diese Zielgruppe extrem kontaktfreudig und einflussreich ist und eine großeVorliebe für Premium-Marken hat.


Die Studie „Gamer 360“ setzt sich aus zwei Forschungselementen zusammen: Das erste bewertet die Interessen und Einstellungen der Zielgruppe für In-Game-Werbung sowie deren Wert für Werbepartner. Das zweite stützt sich auf 16 im Lauf der letzten drei Jahre von Massive durchgeführten Studien zur Effizienz von Werbung.


Die im Rahmen der Studie befragten Zielpersonen (alles männliche Xbox LIVE Spieler im Alter von 15 bis 34 Jahren) verfügen über ein überdurchschnittlich hohes Einkommen, eine Vorliebe für Premium-Marken und geben – im Gegensatz zum Mythos vom langweiligen Einzelgänger – mehr Geld für Pflegeprodukte aus als Nicht-Spieler. Sie sind extrem kontaktfreudig (72 Prozent treten gern online gegen andere Mitspieler an), ehrgeizig (sowohl online als auch im realen Leben) und sehr selbstbewusst, was ihre Fähigkeit angeht, andere Verbraucher zu beeinflussen. Beinahe die Hälfte der Befragten gab an, dass sie in den letzten sechs Monaten Kommentare oder Bewertungen auf Produktwebseiten gepostet haben; 80 Prozent glauben, dass sie die Kaufentscheidung Anderer in Bezug auf elektronische Gadgets oder Mobiltelefone beeinflussen können.


Die Studien zur Effizienz von Werbung von Gamer 360 beweisen, dass In-Game-Werbung eine extrem positive und effektive Umgebung darstellt, um diese Zielgruppe anzusprechen. Es wurde durchweg bestätigt, dass die platzierten Marken die Qualität der Spiele steigern, da sie Realitätsnähe und ein Gefühl der Interaktivität vermitteln. Die Reaktionen der Zielgruppe auf die In-Game-Werbung waren sehr positiv und steigerten den Markenwert erheblich.


Wenn Sie weitere Informationen zu dieser Studie wünschen, wenden Sie sich bitte an Simon Falconer.